Ukraine, IV/2011
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurde am 4. Oktober eine 50,2 km lange S-Bahn-Strecke mit 14 Stationen (zum Teil Umstieg zur U-Bahn) eröffnet.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurde am 4. Oktober eine 50,2 km lange S-Bahn-Strecke mit 14 Stationen (zum Teil Umstieg zur U-Bahn) eröffnet.
Auch im September 2011 waren die markanten „Žutkas“ der HZ-Baureihe 1061 zwischen Moravice und Rijeka im Einsatz. Zwischen Rijeka und Šapjane konnten zu dieser Zeit nur Dieselloks der Reihe 2063 aufgrund von Fahrleitungsarbeiten beobachtet werden.
Die Wirtschafts- und Finanzkrise und die damit verbundenen Sparmaßnahmen haben nun auch mehrere Infrastrukturprojekte in Spanien getroffen:
Auf der lle-de-France wurde ein Jahr nach Aufnahme der Arbeiten zur Verlängerung der Tramlinie T1 um 4,9 km von Saint-Denis nach Asnieres-Gennevilliers jetzt das Planfeststellungsverfahren zur Fortführung der Strecke um 6 km in Richtung Colombes aufgenommen.
– Zum ersten Mal seit 1890 ist im Dezember die Forth Bridge vollkommen fertig gestrichen.
– DLR erreicht Bahnhof Stratford
– Edinburghs Straßenbahn gesichert
Der Zeitplan für die Automatisierung der 21 km langen Metrolinie in der finnischen Hauptstadt Helsinki hat sich aufgrund von Kostensteigerungen deutlich verschoben.
Alstom hat vom schwedischen Verkehrsunternehmen Skänetrafiken einen Auftrag über 20 weitere S-Bahnzüge vom Typ Coradia Nordic bekommen.
Soul of A Railway © Part 2 We finished illustrating a typical outer-suburban train of the fifties when nearly all such workings were still steam hauled (the exceptions were Pietermaritzburg-Howick, a few locals around Durban and, from 1953 onwards, the Stellenbosch and some of the Wellington turns out of Cape…
Charlie Lewis, der Co-Autor des legendären Bildbandes „Dampf am Kap“, welcher sicher nicht nur den Herausgeber von FERN-Express massiv beeindruckt und beeinflusst hat, öffnet sein Archiv und gibt einen Blick frei, 30 Jahre zurück. Soul of A Railway © In common with most countries, South Africa’s railway today…
Heute führt uns unsere Reise vom nördlichen Russland quer durch Europa bis ins nördliche Afrika. Zwar ist Ägypten derzeit nur für Mutige zu empfehlen, aber die Umstände bessern sich hoffentlich wieder in absehbarer Zeit. Marokko ist dagegen derzeit (noch?) ungefährdet zu bereisen.